Handbuch:

Kann ich beim Export zusätzliche Spalten ergänzen?

Zusätzliche Export-Spalten sind in feed2content.ai® grundsätzlich ein sinnvoller und oft notwendiger Wunsch. Gemeint sind damit Felder, die über den Standard-Export hinausgehen und für Shop-Import, SEO, Review, QA oder interne Weiterverarbeitung gebraucht werden.

Handbuch: Wunschspalten

Wunschspalten sind deshalb kein Detail. Sie entscheiden oft darüber, ob ein Export nur technisch vorhanden ist oder im Arbeitsalltag wirklich weiterverwendet werden kann.

Wenn unklar ist, ob eine bestimmte Spalte direkt aus feed2content.ai® exportiert werden kann, sollte das nicht geraten werden. Der saubere Weg ist: bestehenden Export prüfen, dann mit einem Beispiel-Export und einer konkreten Feldliste den Support anfragen.

1. Grundprinzip: Wunschspalten sind Zusatzfelder für die Weiterverarbeitung

feed2content.ai® arbeitet mit Product-Feed, Prompts, Formatierung, Sprachen, Bulk-Erstellung und Export. Außerdem werden Mapping für Kategorien, Hersteller und ähnliche Strukturen sowie die Übergabe in Shop, PIM oder ERP genannt. Genau daraus entsteht in der Praxis der Bedarf nach zusätzlichen Exportfeldern.

Der Punkt ist simpel: Sobald Inhalte nicht nur erzeugt, sondern in andere Systeme oder Prozesse übernommen werden, reichen reine Textspalten oft nicht mehr aus. Dann braucht es zusätzliche Struktur.

Wunschspalten können dabei aus drei Richtungen kommen:

  • Daten aus dem Feed oder Shop-System
  • Informationen aus dem Content-Setup, zum Beispiel Texttyp oder Prompt-Kontext
  • interne Prozessfelder für Review, Import oder Freigabe

2. Typische Wunschspalten in der Praxis

Nicht jede zusätzliche Spalte ist automatisch sinnvoll. Gute Wunschspalten haben immer einen klaren Zweck in Import, Steuerung oder Qualitätssicherung.

Typische Wunschspalten sind:

  • Produkt-ID / SKU
    Wichtigster Schlüssel für Import, Update und Daten-Merge.
  • Kategoriepfad
    Hilft bei Zuordnung, Filterlogik, Breadcrumbs und Strukturprüfung.
  • Markenname / Hersteller
    Nützlich für Brand-Logik, SEO und Review.
  • Sprache
    Wichtig bei mehrsprachigen Projekten oder getrennten Exporten.
  • Texttyp
    Zum Beispiel Produkttext, Kategorie-Text, Meta-Text oder FAQ.
  • Prompt-Name / Prompt-Version
    Hilft bei Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung.
  • Tonalität
    Relevant für Freigabe und Marken-Konsistenz.
  • Textlänge
    Sinnvoll für QA, SEO-Vorgaben oder Kanalgrenzen.
  • Status / Review-Status
    Zum Beispiel offen, geprüft, freigegeben.
  • Interne Notiz
    Für Hinweise aus Redaktion, SEO oder Category Management.
  • URL / Slug
    Hilfreich für Import oder Seitenzuordnung.
  • Meta-Titel / Meta-Description
    Wenn SEO-Felder getrennt weiterverarbeitet werden sollen.
  • Bulletpoints / USPs
    Wenn neben Fließtext auch strukturierte Verkaufsargumente exportiert werden sollen.
  • FAQ
    Wenn Fragen und Antworten separat im CMS oder Shop landen sollen.
Dass solche Felder inhaltlich relevant sind, ist in der Unterlage gut erkennbar: Dort werden unter anderem Meta-Tags, FAQ, Kategorie-Logik, Hersteller-Kontext und datenbasierte Produktdetails beschrieben.

3. Welche Möglichkeiten gibt es in feed2content.ai®?

In der Praxis gibt es drei realistische Wege.

Standard-Export nutzen

Der erste Schritt ist immer der bestehende Export. Typischerweise sind dort bereits Kernfelder rund um Produktdaten, Textinhalte und Zuordnung enthalten. Welche Spalten konkret enthalten sind, hängt aber vom Exporttyp und vom jeweiligen Setup ab.

Export-Vorlage oder Mapping nutzen

Wenn ein Export auf Mapping basiert, lassen sich vorhandene Felder gezielt zuordnen. Das ist der saubere Weg, wenn Felder grundsätzlich vorhanden sind, aber anders benannt, anders sortiert oder für ein Zielsystem anders gebraucht werden. In den Unterlagen ist Mapping für Kategorien, Hersteller und ähnliche Strukturen ausdrücklich genannt.

Wunschspalten individuell anfragen

Wenn zusätzliche Felder für Shopware, Shopify, JTL, ein PIM, ERP oder ein internes QA-Sheet gebraucht werden, ist eine konkrete Anfrage sinnvoll. Die Unterlage zeigt, dass feed2content.ai® für Shops konzipiert ist, direkt in Shop, ERP und WAWI exportieren kann und anpassbare Prompts sowie optionale Beratung bietet. Das spricht für individuelle Setups, ersetzt aber keine saubere Prüfung im Einzelfall.

Fazit

Ja, zusätzliche Export-Spalten sind bei feed2content.ai® grundsätzlich ein sinnvoller und oft realistischer Wunsch. Der saubere Weg ist aber nicht raten, sondern strukturiert vorgehen: zuerst den bestehenden Export prüfen, dann klären, was über Mapping geht, und alles Weitere mit einer konkreten Wunschliste und einem Beispiel-Export abstimmen.



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